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Wie funktioniert das mit der Altersfreigabe (FSK)?

Grundsätzlich wird jeder Kinofilm von der FSK, der Freiwilligen Selbst Kontrolle der Filmwirtschaft, überprüft und eine entsprechende Altersfreigabe vergeben. Diese Altersfreigaben sind von uns strikt einzuhalten. In diesem Gremium, das in Wiesbaden zuhause ist, sitzen Vertreter dessen, was als "gesellschaftlich relevante Gruppe" bezeichnet wird. Also Kirchenverbände, Sportverbände, Lehrerverbände, Kindergartenverbände, etc.. Bedauerlicherweise kann es aber immer wieder mal passieren, dass man selbst die vorgegebene Einstufung eventuell anders bewertet hätte, leider ist man jedoch an die Vorgabe gebunden. Verstößt man dagegen, kann im schlimmsten Fall das Kino geschlossen werden und/oder eine drastische Geldstrafe verhängt werden. Die bundesdeutsche FSK vergibt die folgenden Freigaben: - "o.A." - "ab 6 Jahre" - "ab 12 Jahre" - "ab 16 Jahre" - "ab 18 Jahre" Nach §11, Absatz 2 des Jugendschutzgesetzes vom 14. Juni 2002 dürfen ab sofort auch Kinder ab 6 Jahren Filmvorstellungen besuchen, die erst ab 12 Jahren freigegeben sind, sofern sie von ihren Eltern begleitet werden (FSK 12, in Begleitung der Eltern ab 6).
Neben der Altersfreigabe sind noch die zeitlichen Begrenzungen zu beachten, wenn der Besuch ohne entsprechende Begleitung erfolgen soll. Dann gilt das folgende:
- ab 6 Jahren ist das Kino um 20.00 Uhr
- ab 14 Jahren um 22.00 Uhr
- ab 16 Jahren um 24.00 Uhr zu verlassen.
Für alle späteren Uhrzeiten müssen Kinder und Jugendliche von personensorgeberechtigten (i.d.R. die Eltern) oder  erziehungsbeauftragten Personen begleitet werden!

 


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