Brave Mädchen tun das nicht Vorstellungen

Vorstellungen für das UCI Kino
Brave Mädchen tun das nicht UCI Kino
Plakatmotiv: Brave Mädchen tun das nicht
  • 6. Spielwoche
  • 95min
  • Liebesfilm, Komödie

FSK ab 12 Jahren freigegeben

Bei Kindern und Jugendlichen dieser Altersgruppe ist die Fähigkeit zu distanzierter Wahrnehmung und rationaler Verarbeitung bereits ausgebildet. Erste Genre-Kenntnisse sind vorhanden. Eine höhere Erregungsintensität, wie sie in Thrillern oder Science-Fiction-Filmen üblich ist, wird verkraftet. Problematisch ist dagegen zum Beispiel die Bilderflut harter, gewaltbezogener Action-Filme, die zumeist noch nicht selbständig verarbeitet werden kann. 12- bis 15-jährige befinden sich in der Pubertät, einer Phase der Selbstfindung, die mit großer Unsicherheit und Verletzbarkeit verbunden ist. Insbesondere Filme, die zur Identifikation mit einem "Helden" einladen, dessen Rollenmuster durch antisoziales, destruktives oder gewalttätiges Verhalten geprägt ist, bieten ein Gefährdungspotenzial. Die Auseinandersetzung mit Filmen, die gesellschaftliche Themen seriös problematisieren, ist dieser Altersgruppe durchaus zumutbar und für ihre Meinungs- und Bewusstseinsbildung bedeutsam.

Die Parental Guidance-Regelung : FSK ab 12 – mit Eltern ab sechs Jahren erlaubt

Haben Filme die Kennzeichnung "FSK ab 12 freigegeben" erhalten, kann auch Kindern im Alter von sechs Jahren aufwärts der Einlass zur Vorstellung gewährt werden, wenn sie von einer personensorgeberechtigen Person begleitet werden. Die Personensorge steht grundsätzlich den Eltern zu. Eine erziehungsbeauftragte Person, die von den Eltern (=Personensorgeberechtigte) autorisiert ist, reicht nicht (!) aus.

An dieser Stelle möchten wir auf Folgendes hinweisen:
Jedes Kind ist ein unverwechselbares Original und nimmt einen Film entsprechend seiner Erfahrungen, Entwicklung und Erlebniswelt auf ganz eigene Weise wahr. Die zum 1. April 2003 eingeführte Parental Guidance-Regelung stellt eine vernünftige Erweiterung der Regelungen des Jugendschutzes dar, die das Elternrecht stärkt, aber auch eine nicht zu unterschätzende Verantwortung mit sich bringt. Entscheidet bei einem Kinobesuch nicht ausschließlich nach dem Interesse eurer Kinder, sondern auch im Interesse eurer Kinder, welchen Film ihr euch gemeinsam anschaut. Nur, weil die Parental Guidance-Regelung es z.B. einem 8-jährigen Kind erlaubt, mit seinen Eltern einen Film ab 12 zu schauen, kann dieser Film die Entwicklung des Kindes dennoch beeinträchtigen. Seht euch den Film im Zweifel vorab lieber ohne euer Kind an und entscheidet auf dieser Basis, ob der Film für euer Kind wirklich schon geeignet ist.

Beschreibung Die Violinistin Lucy (Lucy Hale) hat ihr behütetes Leben dank bunter Klebezettel und To-do-Listen fest im Griff. Nichts kann sie aus der Ruhe bringen - bis sie ihren Freund Jeff mit einem Sexfilm erwischt. Lucy ist entsetzt und stellt ihn vor die Wahl: sie oder die Pornos. Jeff bezeichnet sie als verklemmt und verlässt sie daraufhin. Das kann Lucy natürlich nicht auf sich sitzen lassen und sie beschließt, etwas zu ändern. Sie erstellt eine Sex-to-do-Liste, die sie mit der Unterstützung ihrer Freunde aus dem Streichquartett abarbeitet. Dabei begeben sie sich auf eine ziemlich abgefahrene Exkursion in die Welt der Stripclubs, Sexshops und Pornomessen, auf der es nicht nur viel über körperliches Vergnügen, sondern auch über wahre Liebe zu lernen gibt. (Quelle: Verleih)
Regie Nick Riedell, Chris Riedell
Darsteller Lucy Hale, Mindy Cohn, Jacki Cruz, Leonidas Gulaptis
Land USA
Plakatmotiv: Brave Mädchen tun das nicht

Brave Mädchen tun das nicht

  • 6. Spielwoche
  • 95min
  • Liebesfilm, Komödie

FSK ab 12 Jahren freigegeben

Bei Kindern und Jugendlichen dieser Altersgruppe ist die Fähigkeit zu distanzierter Wahrnehmung und rationaler Verarbeitung bereits ausgebildet. Erste Genre-Kenntnisse sind vorhanden. Eine höhere Erregungsintensität, wie sie in Thrillern oder Science-Fiction-Filmen üblich ist, wird verkraftet. Problematisch ist dagegen zum Beispiel die Bilderflut harter, gewaltbezogener Action-Filme, die zumeist noch nicht selbständig verarbeitet werden kann. 12- bis 15-jährige befinden sich in der Pubertät, einer Phase der Selbstfindung, die mit großer Unsicherheit und Verletzbarkeit verbunden ist. Insbesondere Filme, die zur Identifikation mit einem "Helden" einladen, dessen Rollenmuster durch antisoziales, destruktives oder gewalttätiges Verhalten geprägt ist, bieten ein Gefährdungspotenzial. Die Auseinandersetzung mit Filmen, die gesellschaftliche Themen seriös problematisieren, ist dieser Altersgruppe durchaus zumutbar und für ihre Meinungs- und Bewusstseinsbildung bedeutsam.

Die Parental Guidance-Regelung : FSK ab 12 – mit Eltern ab sechs Jahren erlaubt

Haben Filme die Kennzeichnung "FSK ab 12 freigegeben" erhalten, kann auch Kindern im Alter von sechs Jahren aufwärts der Einlass zur Vorstellung gewährt werden, wenn sie von einer personensorgeberechtigen Person begleitet werden. Die Personensorge steht grundsätzlich den Eltern zu. Eine erziehungsbeauftragte Person, die von den Eltern (=Personensorgeberechtigte) autorisiert ist, reicht nicht (!) aus.

An dieser Stelle möchten wir auf Folgendes hinweisen:
Jedes Kind ist ein unverwechselbares Original und nimmt einen Film entsprechend seiner Erfahrungen, Entwicklung und Erlebniswelt auf ganz eigene Weise wahr. Die zum 1. April 2003 eingeführte Parental Guidance-Regelung stellt eine vernünftige Erweiterung der Regelungen des Jugendschutzes dar, die das Elternrecht stärkt, aber auch eine nicht zu unterschätzende Verantwortung mit sich bringt. Entscheidet bei einem Kinobesuch nicht ausschließlich nach dem Interesse eurer Kinder, sondern auch im Interesse eurer Kinder, welchen Film ihr euch gemeinsam anschaut. Nur, weil die Parental Guidance-Regelung es z.B. einem 8-jährigen Kind erlaubt, mit seinen Eltern einen Film ab 12 zu schauen, kann dieser Film die Entwicklung des Kindes dennoch beeinträchtigen. Seht euch den Film im Zweifel vorab lieber ohne euer Kind an und entscheidet auf dieser Basis, ob der Film für euer Kind wirklich schon geeignet ist.

Beschreibung :  Die Violinistin Lucy (Lucy Hale) hat ihr behütetes Leben dank bunter Klebezettel und To-do-Listen fest im Griff. Nichts kann sie aus der Ruhe bringen - bis sie ihren Freund Jeff mit einem Sexfilm erwischt. Lucy ist entsetzt und stellt ihn vor die Wahl: sie oder die Pornos. Jeff bezeichnet sie als verklemmt und verlässt sie daraufhin. Das kann Lucy natürlich nicht auf sich sitzen lassen und sie beschließt, etwas zu ändern. Sie erstellt eine Sex-to-do-Liste, die sie mit der Unterstützung ihrer Freunde aus dem Streichquartett abarbeitet. Dabei begeben sie sich auf eine ziemlich abgefahrene Exkursion in die Welt der Stripclubs, Sexshops und Pornomessen, auf der es nicht nur viel über körperliches Vergnügen, sondern auch über wahre Liebe zu lernen gibt. (Quelle: Verleih)

Regie : Nick Riedell, Chris Riedell

Darsteller : Lucy Hale, Mindy Cohn, Jacki Cruz, Leonidas Gulaptis

Land : USA

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