
- 115min
- FSK 12
- Drama, Komödie
FSK ab 12 Jahren freigegeben
Bei Kindern und Jugendlichen dieser Altersgruppe ist die FĂ€higkeit zu distanzierter Wahrnehmung und rationaler Verarbeitung bereits ausgebildet. Erste Genre-Kenntnisse sind vorhanden. Eine höhere ErregungsintensitĂ€t, wie sie in Thrillern oder Science-Fiction-Filmen ĂŒblich ist, wird verkraftet. Problematisch ist dagegen zum Beispiel die Bilderflut harter, gewaltbezogener Action-Filme, die zumeist noch nicht selbstĂ€ndig verarbeitet werden kann. 12- bis 15-jĂ€hrige befinden sich in der PubertĂ€t, einer Phase der Selbstfindung, die mit groĂer Unsicherheit und Verletzbarkeit verbunden ist. Insbesondere Filme, die zur Identifikation mit einem "Helden" einladen, dessen Rollenmuster durch antisoziales, destruktives oder gewalttĂ€tiges Verhalten geprĂ€gt ist, bieten ein GefĂ€hrdungspotenzial. Die Auseinandersetzung mit Filmen, die gesellschaftliche Themen seriös problematisieren, ist dieser Altersgruppe durchaus zumutbar und fĂŒr ihre Meinungs- und Bewusstseinsbildung bedeutsam.
Die Parental Guidance-Regelung : FSK ab 12 â mit Eltern ab sechs Jahren erlaubt
Haben Filme die Kennzeichnung "FSK ab 12 freigegeben" erhalten, kann auch Kindern im Alter von sechs Jahren aufwÀrts der Einlass zur
Vorstellung gewÀhrt werden, wenn sie von einer personensorgeberechtigen Person begleitet werden. Die Personensorge steht grundsÀtzlich
den Eltern zu. Ab dem 01. Mai 2021 gilt diese Regel auch, wenn die Kinder in Begleitung einer erziehungsbeauftragten Person sind
(z.B. Verwandte, Patentante/Patenonkel, befreundete Eltern, Lehrer*innen, etc).
An dieser Stelle möchten wir auf Folgendes hinweisen:
Jedes Kind ist ein unverwechselbares Original und nimmt einen Film entsprechend seiner Erfahrungen, Entwicklung und Erlebniswelt
auf ganz eigene Weise wahr. Die zum 1. April 2003 eingefĂŒhrte Parental Guidance-Regelung stellt eine vernĂŒnftige Erweiterung der Regelungen
des Jugendschutzes dar, die das Elternrecht stÀrkt, aber auch eine nicht zu unterschÀtzende Verantwortung mit sich bringt. Entscheidet bei
einem Kinobesuch nicht ausschlieĂlich nach dem Interesse eurer Kinder, sondern auch im Interesse eurer Kinder, welchen Film ihr euch gemeinsam
anschaut. Nur, weil die Parental Guidance-Regelung es z.B. einem 8-jÀhrigen Kind erlaubt, mit seinen Eltern einen Film ab 12 zu schauen,
kann dieser Film die Entwicklung des Kindes dennoch beeintrÀchtigen. Seht euch den Film im Zweifel vorab lieber ohne euer Kind an und
entscheidet auf dieser Basis, ob der Film fĂŒr euer Kind wirklich schon geeignet ist.
Beschreibung | In einer Welt, in der es eher einen Grund braucht nicht zu trinken, ist Mark (Frederick Lau) der ungekrönte König. Scheinbar spielend leicht jongliert er sein Leben zwischen einem fordernden Job als Bauleiter einer Berliner GroĂbaustelle, ausgelassenen GeschĂ€ftsessen und ausufernden StreifzĂŒgen durch das Berliner Nachtleben. Als er eines Nachts im Rausch sein Auto umparken will, passiert es: Polizeikontrolle, Schein weg, MPU am Hals. Mark wettet mit seinem besten Freund Nadim (Burak Yi?it), dass er es schafft, so lange keinen Alkohol zu trinken, bis er seinen FĂŒhrerschein wiederbekommt. Als Mark im MPU-Kurs Helena (Nora Tschirner) kennenlernt, findet er in ihr seine "Partnerin in crime". Ist er sich anfangs noch bombensicher, dass das alles ein Spaziergang wird, stellt sich die Wette langsam immer mehr als ein langer, steiniger, oftmals durchaus lustiger, aber manchmal auch wirklich harter Weg heraus. Wie gibt man vertraute Gewohnheiten auf und gesteht sich ein, dass man ein echtes Problem hat? Der Weg zurĂŒck zum eigenen Selbst ist alles andere als leicht... (Quelle: Verleih) |
Regie | Markus Goller |
Darsteller | Frederick Lau, Nora Tschirner, Burak Yigit, Friederike Becht, Godehard Giese, Nina Kunzendorf |
Land | Deutschland |

One For The Road
- 115min
- FSK 12
- Drama, Komödie
FSK ab 12 Jahren freigegeben
Bei Kindern und Jugendlichen dieser Altersgruppe ist die FĂ€higkeit zu distanzierter Wahrnehmung und rationaler Verarbeitung bereits ausgebildet. Erste Genre-Kenntnisse sind vorhanden. Eine höhere ErregungsintensitĂ€t, wie sie in Thrillern oder Science-Fiction-Filmen ĂŒblich ist, wird verkraftet. Problematisch ist dagegen zum Beispiel die Bilderflut harter, gewaltbezogener Action-Filme, die zumeist noch nicht selbstĂ€ndig verarbeitet werden kann. 12- bis 15-jĂ€hrige befinden sich in der PubertĂ€t, einer Phase der Selbstfindung, die mit groĂer Unsicherheit und Verletzbarkeit verbunden ist. Insbesondere Filme, die zur Identifikation mit einem "Helden" einladen, dessen Rollenmuster durch antisoziales, destruktives oder gewalttĂ€tiges Verhalten geprĂ€gt ist, bieten ein GefĂ€hrdungspotenzial. Die Auseinandersetzung mit Filmen, die gesellschaftliche Themen seriös problematisieren, ist dieser Altersgruppe durchaus zumutbar und fĂŒr ihre Meinungs- und Bewusstseinsbildung bedeutsam.
Die Parental Guidance-Regelung : FSK ab 12 â mit Eltern ab sechs Jahren erlaubt
Haben Filme die Kennzeichnung "FSK ab 12 freigegeben" erhalten, kann auch Kindern im Alter von sechs Jahren aufwÀrts der Einlass zur
Vorstellung gewÀhrt werden, wenn sie von einer personensorgeberechtigen Person begleitet werden. Die Personensorge steht grundsÀtzlich
den Eltern zu. Ab dem 01. Mai 2021 gilt diese Regel auch, wenn die Kinder in Begleitung einer erziehungsbeauftragten Person sind
(z.B. Verwandte, Patentante/Patenonkel, befreundete Eltern, Lehrer*innen, etc).
An dieser Stelle möchten wir auf Folgendes hinweisen:
Jedes Kind ist ein unverwechselbares Original und nimmt einen Film entsprechend seiner Erfahrungen, Entwicklung und Erlebniswelt
auf ganz eigene Weise wahr. Die zum 1. April 2003 eingefĂŒhrte Parental Guidance-Regelung stellt eine vernĂŒnftige Erweiterung der Regelungen
des Jugendschutzes dar, die das Elternrecht stÀrkt, aber auch eine nicht zu unterschÀtzende Verantwortung mit sich bringt. Entscheidet bei
einem Kinobesuch nicht ausschlieĂlich nach dem Interesse eurer Kinder, sondern auch im Interesse eurer Kinder, welchen Film ihr euch gemeinsam
anschaut. Nur, weil die Parental Guidance-Regelung es z.B. einem 8-jÀhrigen Kind erlaubt, mit seinen Eltern einen Film ab 12 zu schauen,
kann dieser Film die Entwicklung des Kindes dennoch beeintrÀchtigen. Seht euch den Film im Zweifel vorab lieber ohne euer Kind an und
entscheidet auf dieser Basis, ob der Film fĂŒr euer Kind wirklich schon geeignet ist.
Beschreibung : In einer Welt, in der es eher einen Grund braucht nicht zu trinken, ist Mark (Frederick Lau) der ungekrönte König. Scheinbar spielend leicht jongliert er sein Leben zwischen einem fordernden Job als Bauleiter einer Berliner GroĂbaustelle, ausgelassenen GeschĂ€ftsessen und ausufernden StreifzĂŒgen durch das Berliner Nachtleben. Als er eines Nachts im Rausch sein Auto umparken will, passiert es: Polizeikontrolle, Schein weg, MPU am Hals. Mark wettet mit seinem besten Freund Nadim (Burak Yi?it), dass er es schafft, so lange keinen Alkohol zu trinken, bis er seinen FĂŒhrerschein wiederbekommt. Als Mark im MPU-Kurs Helena (Nora Tschirner) kennenlernt, findet er in ihr seine "Partnerin in crime". Ist er sich anfangs noch bombensicher, dass das alles ein Spaziergang wird, stellt sich die Wette langsam immer mehr als ein langer, steiniger, oftmals durchaus lustiger, aber manchmal auch wirklich harter Weg heraus. Wie gibt man vertraute Gewohnheiten auf und gesteht sich ein, dass man ein echtes Problem hat? Der Weg zurĂŒck zum eigenen Selbst ist alles andere als leicht... (Quelle: Verleih)
Regie : Markus Goller
Darsteller : Frederick Lau, Nora Tschirner, Burak Yigit, Friederike Becht, Godehard Giese, Nina Kunzendorf
Land : Deutschland