Sonne und Beton UCI Kino
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Sonne und Beton Vorstellungen

Vorstellungen f√ľr das UCI Kino
Sonne und Beton UCI Kino
Plakatmotiv: Sonne und Beton
  • 14. Spielwoche
  • 119min
  • Action

FSK ab 12 Jahren freigegeben

Bei Kindern und Jugendlichen dieser Altersgruppe ist die F√§higkeit zu distanzierter Wahrnehmung und rationaler Verarbeitung bereits ausgebildet. Erste Genre-Kenntnisse sind vorhanden. Eine h√∂here Erregungsintensit√§t, wie sie in Thrillern oder Science-Fiction-Filmen √ľblich ist, wird verkraftet. Problematisch ist dagegen zum Beispiel die Bilderflut harter, gewaltbezogener Action-Filme, die zumeist noch nicht selbst√§ndig verarbeitet werden kann. 12- bis 15-j√§hrige befinden sich in der Pubert√§t, einer Phase der Selbstfindung, die mit gro√üer Unsicherheit und Verletzbarkeit verbunden ist. Insbesondere Filme, die zur Identifikation mit einem "Helden" einladen, dessen Rollenmuster durch antisoziales, destruktives oder gewaltt√§tiges Verhalten gepr√§gt ist, bieten ein Gef√§hrdungspotenzial. Die Auseinandersetzung mit Filmen, die gesellschaftliche Themen seri√∂s problematisieren, ist dieser Altersgruppe durchaus zumutbar und f√ľr ihre Meinungs- und Bewusstseinsbildung bedeutsam.

Die Parental Guidance-Regelung : FSK ab 12 ‚Äď mit Eltern ab sechs Jahren erlaubt

Haben Filme die Kennzeichnung "FSK ab 12 freigegeben" erhalten, kann auch Kindern im Alter von sechs Jahren aufwärts der Einlass zur Vorstellung gewährt werden, wenn sie von einer personensorgeberechtigen Person begleitet werden. Die Personensorge steht grundsätzlich den Eltern zu. Ab dem 01. Mai 2021 gilt diese Regel auch, wenn die Kinder in Begleitung einer erziehungsbeauftragten Person sind (z.B. Verwandte, Patentante/Patenonkel, befreundete Eltern, Lehrer*innen, etc).

An dieser Stelle möchten wir auf Folgendes hinweisen:
Jedes Kind ist ein unverwechselbares Original und nimmt einen Film entsprechend seiner Erfahrungen, Entwicklung und Erlebniswelt auf ganz eigene Weise wahr. Die zum 1. April 2003 eingef√ľhrte Parental Guidance-Regelung stellt eine vern√ľnftige Erweiterung der Regelungen des Jugendschutzes dar, die das Elternrecht st√§rkt, aber auch eine nicht zu untersch√§tzende Verantwortung mit sich bringt. Entscheidet bei einem Kinobesuch nicht ausschlie√ülich nach dem Interesse eurer Kinder, sondern auch im Interesse eurer Kinder, welchen Film ihr euch gemeinsam anschaut. Nur, weil die Parental Guidance-Regelung es z.B. einem 8-j√§hrigen Kind erlaubt, mit seinen Eltern einen Film ab 12 zu schauen, kann dieser Film die Entwicklung des Kindes dennoch beeintr√§chtigen. Seht euch den Film im Zweifel vorab lieber ohne euer Kind an und entscheidet auf dieser Basis, ob der Film f√ľr euer Kind wirklich schon geeignet ist.

Beschreibung Berlin-Gropiusstadt im Rekordsommer 2003. In den Parks stinkt es nach Hundeschei√üe, √ľberall Scherben, in den Ecken stehen Dealer. Wer hier lebt, ist Gangster oder Opfer. Lukas (Levy Rico Arcos), Gino (Rafael Luis Klein-He√üling) und Julius (Vincent Wiemer) sind solche Opfer. Kein Geld f√ľrs Schwimmbad, kein Gl√ľck in der Liebe und nur Stress zu Hause. Als sie im Park Gras kaufen wollen, geraten sie zwischen rivalisierende Dealer. Die verpr√ľgeln Lukas und wollen 500 Euro Schutzgeld. Wie soll Lukas das Geld auftreiben? Sein neuer Klassenkamerad Sanchez (Aaron Maldonado-Morales) hat eine Idee: Einfach in die Schule einbrechen, die neuen Computer aus dem Lager schleppen und verkaufen. Dann sind sie alle Geldsorgen los. Der Plan gelingt. Fast. (Quelle: Verleih)
Regie David Wnendt
Darsteller Levy Rico Arcos, Luvre47, Lucio101, Jörg Hartmann, Derman Eker
Land Deutschland
Plakatmotiv: Sonne und Beton

Sonne und Beton

  • 14. Spielwoche
  • 119min
  • Action

FSK ab 12 Jahren freigegeben

Bei Kindern und Jugendlichen dieser Altersgruppe ist die F√§higkeit zu distanzierter Wahrnehmung und rationaler Verarbeitung bereits ausgebildet. Erste Genre-Kenntnisse sind vorhanden. Eine h√∂here Erregungsintensit√§t, wie sie in Thrillern oder Science-Fiction-Filmen √ľblich ist, wird verkraftet. Problematisch ist dagegen zum Beispiel die Bilderflut harter, gewaltbezogener Action-Filme, die zumeist noch nicht selbst√§ndig verarbeitet werden kann. 12- bis 15-j√§hrige befinden sich in der Pubert√§t, einer Phase der Selbstfindung, die mit gro√üer Unsicherheit und Verletzbarkeit verbunden ist. Insbesondere Filme, die zur Identifikation mit einem "Helden" einladen, dessen Rollenmuster durch antisoziales, destruktives oder gewaltt√§tiges Verhalten gepr√§gt ist, bieten ein Gef√§hrdungspotenzial. Die Auseinandersetzung mit Filmen, die gesellschaftliche Themen seri√∂s problematisieren, ist dieser Altersgruppe durchaus zumutbar und f√ľr ihre Meinungs- und Bewusstseinsbildung bedeutsam.

Die Parental Guidance-Regelung : FSK ab 12 ‚Äď mit Eltern ab sechs Jahren erlaubt

Haben Filme die Kennzeichnung "FSK ab 12 freigegeben" erhalten, kann auch Kindern im Alter von sechs Jahren aufwärts der Einlass zur Vorstellung gewährt werden, wenn sie von einer personensorgeberechtigen Person begleitet werden. Die Personensorge steht grundsätzlich den Eltern zu. Ab dem 01. Mai 2021 gilt diese Regel auch, wenn die Kinder in Begleitung einer erziehungsbeauftragten Person sind (z.B. Verwandte, Patentante/Patenonkel, befreundete Eltern, Lehrer*innen, etc).

An dieser Stelle möchten wir auf Folgendes hinweisen:
Jedes Kind ist ein unverwechselbares Original und nimmt einen Film entsprechend seiner Erfahrungen, Entwicklung und Erlebniswelt auf ganz eigene Weise wahr. Die zum 1. April 2003 eingef√ľhrte Parental Guidance-Regelung stellt eine vern√ľnftige Erweiterung der Regelungen des Jugendschutzes dar, die das Elternrecht st√§rkt, aber auch eine nicht zu untersch√§tzende Verantwortung mit sich bringt. Entscheidet bei einem Kinobesuch nicht ausschlie√ülich nach dem Interesse eurer Kinder, sondern auch im Interesse eurer Kinder, welchen Film ihr euch gemeinsam anschaut. Nur, weil die Parental Guidance-Regelung es z.B. einem 8-j√§hrigen Kind erlaubt, mit seinen Eltern einen Film ab 12 zu schauen, kann dieser Film die Entwicklung des Kindes dennoch beeintr√§chtigen. Seht euch den Film im Zweifel vorab lieber ohne euer Kind an und entscheidet auf dieser Basis, ob der Film f√ľr euer Kind wirklich schon geeignet ist.

Beschreibung :  Berlin-Gropiusstadt im Rekordsommer 2003. In den Parks stinkt es nach Hundeschei√üe, √ľberall Scherben, in den Ecken stehen Dealer. Wer hier lebt, ist Gangster oder Opfer. Lukas (Levy Rico Arcos), Gino (Rafael Luis Klein-He√üling) und Julius (Vincent Wiemer) sind solche Opfer. Kein Geld f√ľrs Schwimmbad, kein Gl√ľck in der Liebe und nur Stress zu Hause. Als sie im Park Gras kaufen wollen, geraten sie zwischen rivalisierende Dealer. Die verpr√ľgeln Lukas und wollen 500 Euro Schutzgeld. Wie soll Lukas das Geld auftreiben? Sein neuer Klassenkamerad Sanchez (Aaron Maldonado-Morales) hat eine Idee: Einfach in die Schule einbrechen, die neuen Computer aus dem Lager schleppen und verkaufen. Dann sind sie alle Geldsorgen los. Der Plan gelingt. Fast. (Quelle: Verleih)

Regie : David Wnendt

Darsteller : Levy Rico Arcos, Luvre47, Lucio101, Jörg Hartmann, Derman Eker

Land : Deutschland

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