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The Son Vorstellungen

Vorstellungen f√ľr das UCI Kino
The Son UCI Kino
Plakatmotiv: The Son
  • 9. Spielwoche
  • 123min
  • Drama

FSK ab 12 Jahren freigegeben

Bei Kindern und Jugendlichen dieser Altersgruppe ist die F√§higkeit zu distanzierter Wahrnehmung und rationaler Verarbeitung bereits ausgebildet. Erste Genre-Kenntnisse sind vorhanden. Eine h√∂here Erregungsintensit√§t, wie sie in Thrillern oder Science-Fiction-Filmen √ľblich ist, wird verkraftet. Problematisch ist dagegen zum Beispiel die Bilderflut harter, gewaltbezogener Action-Filme, die zumeist noch nicht selbst√§ndig verarbeitet werden kann. 12- bis 15-j√§hrige befinden sich in der Pubert√§t, einer Phase der Selbstfindung, die mit gro√üer Unsicherheit und Verletzbarkeit verbunden ist. Insbesondere Filme, die zur Identifikation mit einem "Helden" einladen, dessen Rollenmuster durch antisoziales, destruktives oder gewaltt√§tiges Verhalten gepr√§gt ist, bieten ein Gef√§hrdungspotenzial. Die Auseinandersetzung mit Filmen, die gesellschaftliche Themen seri√∂s problematisieren, ist dieser Altersgruppe durchaus zumutbar und f√ľr ihre Meinungs- und Bewusstseinsbildung bedeutsam.

Die Parental Guidance-Regelung : FSK ab 12 ‚Äď mit Eltern ab sechs Jahren erlaubt

Haben Filme die Kennzeichnung "FSK ab 12 freigegeben" erhalten, kann auch Kindern im Alter von sechs Jahren aufwärts der Einlass zur Vorstellung gewährt werden, wenn sie von einer personensorgeberechtigen Person begleitet werden. Die Personensorge steht grundsätzlich den Eltern zu. Ab dem 01. Mai 2021 gilt diese Regel auch, wenn die Kinder in Begleitung einer erziehungsbeauftragten Person sind (z.B. Verwandte, Patentante/Patenonkel, befreundete Eltern, Lehrer*innen, etc).

An dieser Stelle möchten wir auf Folgendes hinweisen:
Jedes Kind ist ein unverwechselbares Original und nimmt einen Film entsprechend seiner Erfahrungen, Entwicklung und Erlebniswelt auf ganz eigene Weise wahr. Die zum 1. April 2003 eingef√ľhrte Parental Guidance-Regelung stellt eine vern√ľnftige Erweiterung der Regelungen des Jugendschutzes dar, die das Elternrecht st√§rkt, aber auch eine nicht zu untersch√§tzende Verantwortung mit sich bringt. Entscheidet bei einem Kinobesuch nicht ausschlie√ülich nach dem Interesse eurer Kinder, sondern auch im Interesse eurer Kinder, welchen Film ihr euch gemeinsam anschaut. Nur, weil die Parental Guidance-Regelung es z.B. einem 8-j√§hrigen Kind erlaubt, mit seinen Eltern einen Film ab 12 zu schauen, kann dieser Film die Entwicklung des Kindes dennoch beeintr√§chtigen. Seht euch den Film im Zweifel vorab lieber ohne euer Kind an und entscheidet auf dieser Basis, ob der Film f√ľr euer Kind wirklich schon geeignet ist.

Beschreibung Es k√∂nnte nicht besser laufen f√ľr den New Yorker Anwalt Peter (Hugh Jackman). Die Karriere l√§sst keine W√ľnsche offen und er ist gl√ľcklich mit seiner Partnerin Beth (Vanessa Kirby). Das √§ndert sich schlagartig, als eines Tages seine Ex-Frau Kate (Laura Dern) vor der T√ľr steht. Sie ist voller Sorge um ihren gemeinsamen Sohn Nicholas (Zen McGrath). Er schw√§nzt die Schule, ist verst√∂rt und wie ausgewechselt. Er will auch nicht mehr l√§nger bei seiner Mutter leben. Peter nimmt seinen Sohn bei sich auf und k√ľmmert sich hingebungsvoll um ihn. Kate und Peter sind entschlossen alles zu tun, um ihrem Sohn zu helfen. Doch wird das f√ľr einen Neuanfang reichen? (Quelle: Verleih)
Regie Florian Zeller
Darsteller Hugh Jackman, Vanessa Kirby, Laura Dern, Zen McGrath, Anthony Hopkins
Land USA
Plakatmotiv: The Son

The Son

  • 9. Spielwoche
  • 123min
  • Drama

FSK ab 12 Jahren freigegeben

Bei Kindern und Jugendlichen dieser Altersgruppe ist die F√§higkeit zu distanzierter Wahrnehmung und rationaler Verarbeitung bereits ausgebildet. Erste Genre-Kenntnisse sind vorhanden. Eine h√∂here Erregungsintensit√§t, wie sie in Thrillern oder Science-Fiction-Filmen √ľblich ist, wird verkraftet. Problematisch ist dagegen zum Beispiel die Bilderflut harter, gewaltbezogener Action-Filme, die zumeist noch nicht selbst√§ndig verarbeitet werden kann. 12- bis 15-j√§hrige befinden sich in der Pubert√§t, einer Phase der Selbstfindung, die mit gro√üer Unsicherheit und Verletzbarkeit verbunden ist. Insbesondere Filme, die zur Identifikation mit einem "Helden" einladen, dessen Rollenmuster durch antisoziales, destruktives oder gewaltt√§tiges Verhalten gepr√§gt ist, bieten ein Gef√§hrdungspotenzial. Die Auseinandersetzung mit Filmen, die gesellschaftliche Themen seri√∂s problematisieren, ist dieser Altersgruppe durchaus zumutbar und f√ľr ihre Meinungs- und Bewusstseinsbildung bedeutsam.

Die Parental Guidance-Regelung : FSK ab 12 ‚Äď mit Eltern ab sechs Jahren erlaubt

Haben Filme die Kennzeichnung "FSK ab 12 freigegeben" erhalten, kann auch Kindern im Alter von sechs Jahren aufwärts der Einlass zur Vorstellung gewährt werden, wenn sie von einer personensorgeberechtigen Person begleitet werden. Die Personensorge steht grundsätzlich den Eltern zu. Ab dem 01. Mai 2021 gilt diese Regel auch, wenn die Kinder in Begleitung einer erziehungsbeauftragten Person sind (z.B. Verwandte, Patentante/Patenonkel, befreundete Eltern, Lehrer*innen, etc).

An dieser Stelle möchten wir auf Folgendes hinweisen:
Jedes Kind ist ein unverwechselbares Original und nimmt einen Film entsprechend seiner Erfahrungen, Entwicklung und Erlebniswelt auf ganz eigene Weise wahr. Die zum 1. April 2003 eingef√ľhrte Parental Guidance-Regelung stellt eine vern√ľnftige Erweiterung der Regelungen des Jugendschutzes dar, die das Elternrecht st√§rkt, aber auch eine nicht zu untersch√§tzende Verantwortung mit sich bringt. Entscheidet bei einem Kinobesuch nicht ausschlie√ülich nach dem Interesse eurer Kinder, sondern auch im Interesse eurer Kinder, welchen Film ihr euch gemeinsam anschaut. Nur, weil die Parental Guidance-Regelung es z.B. einem 8-j√§hrigen Kind erlaubt, mit seinen Eltern einen Film ab 12 zu schauen, kann dieser Film die Entwicklung des Kindes dennoch beeintr√§chtigen. Seht euch den Film im Zweifel vorab lieber ohne euer Kind an und entscheidet auf dieser Basis, ob der Film f√ľr euer Kind wirklich schon geeignet ist.

Beschreibung :  Es k√∂nnte nicht besser laufen f√ľr den New Yorker Anwalt Peter (Hugh Jackman). Die Karriere l√§sst keine W√ľnsche offen und er ist gl√ľcklich mit seiner Partnerin Beth (Vanessa Kirby). Das √§ndert sich schlagartig, als eines Tages seine Ex-Frau Kate (Laura Dern) vor der T√ľr steht. Sie ist voller Sorge um ihren gemeinsamen Sohn Nicholas (Zen McGrath). Er schw√§nzt die Schule, ist verst√∂rt und wie ausgewechselt. Er will auch nicht mehr l√§nger bei seiner Mutter leben. Peter nimmt seinen Sohn bei sich auf und k√ľmmert sich hingebungsvoll um ihn. Kate und Peter sind entschlossen alles zu tun, um ihrem Sohn zu helfen. Doch wird das f√ľr einen Neuanfang reichen? (Quelle: Verleih)

Regie : Florian Zeller

Darsteller : Hugh Jackman, Vanessa Kirby, Laura Dern, Zen McGrath, Anthony Hopkins

Land : USA

Noch keine Vorstellungen vorhanden

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