Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war UCI Kino
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Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war Vorstellungen

Vorstellungen f√ľr das UCI Kino
Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war UCI Kino
Plakatmotiv: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war
  • 16. Spielwoche
  • 116min
  • Drama, Kom√∂die

FSK ab 12 Jahren freigegeben

Bei Kindern und Jugendlichen dieser Altersgruppe ist die F√§higkeit zu distanzierter Wahrnehmung und rationaler Verarbeitung bereits ausgebildet. Erste Genre-Kenntnisse sind vorhanden. Eine h√∂here Erregungsintensit√§t, wie sie in Thrillern oder Science-Fiction-Filmen √ľblich ist, wird verkraftet. Problematisch ist dagegen zum Beispiel die Bilderflut harter, gewaltbezogener Action-Filme, die zumeist noch nicht selbst√§ndig verarbeitet werden kann. 12- bis 15-j√§hrige befinden sich in der Pubert√§t, einer Phase der Selbstfindung, die mit gro√üer Unsicherheit und Verletzbarkeit verbunden ist. Insbesondere Filme, die zur Identifikation mit einem "Helden" einladen, dessen Rollenmuster durch antisoziales, destruktives oder gewaltt√§tiges Verhalten gepr√§gt ist, bieten ein Gef√§hrdungspotenzial. Die Auseinandersetzung mit Filmen, die gesellschaftliche Themen seri√∂s problematisieren, ist dieser Altersgruppe durchaus zumutbar und f√ľr ihre Meinungs- und Bewusstseinsbildung bedeutsam.

Die Parental Guidance-Regelung : FSK ab 12 ‚Äď mit Eltern ab sechs Jahren erlaubt

Haben Filme die Kennzeichnung "FSK ab 12 freigegeben" erhalten, kann auch Kindern im Alter von sechs Jahren aufwärts der Einlass zur Vorstellung gewährt werden, wenn sie von einer personensorgeberechtigen Person begleitet werden. Die Personensorge steht grundsätzlich den Eltern zu. Ab dem 01. Mai 2021 gilt diese Regel auch, wenn die Kinder in Begleitung einer erziehungsbeauftragten Person sind (z.B. Verwandte, Patentante/Patenonkel, befreundete Eltern, Lehrer*innen, etc).

An dieser Stelle möchten wir auf Folgendes hinweisen:
Jedes Kind ist ein unverwechselbares Original und nimmt einen Film entsprechend seiner Erfahrungen, Entwicklung und Erlebniswelt auf ganz eigene Weise wahr. Die zum 1. April 2003 eingef√ľhrte Parental Guidance-Regelung stellt eine vern√ľnftige Erweiterung der Regelungen des Jugendschutzes dar, die das Elternrecht st√§rkt, aber auch eine nicht zu untersch√§tzende Verantwortung mit sich bringt. Entscheidet bei einem Kinobesuch nicht ausschlie√ülich nach dem Interesse eurer Kinder, sondern auch im Interesse eurer Kinder, welchen Film ihr euch gemeinsam anschaut. Nur, weil die Parental Guidance-Regelung es z.B. einem 8-j√§hrigen Kind erlaubt, mit seinen Eltern einen Film ab 12 zu schauen, kann dieser Film die Entwicklung des Kindes dennoch beeintr√§chtigen. Seht euch den Film im Zweifel vorab lieber ohne euer Kind an und entscheidet auf dieser Basis, ob der Film f√ľr euer Kind wirklich schon geeignet ist.

Beschreibung Auf dem Gel√§nde der gr√∂√üten psychiatrischen Klinik Schleswig-Holsteins aufzuwachsen ist irgendwie - anders. F√ľr Joachim, den j√ľngsten Sohn von Direktor Meyerhoff (Devid Striesow), geh√∂ren die Patient*innen quasi zur Familie. Sie sind auch viel netter zu ihm als seine beiden √§lteren Br√ľder, die ihn in rasende Wutanf√§lle treiben. Seine Mutter (Laura Tonke) sehnt sich Aquarelle malend nach italienischen Sommern√§chten statt norddeutschem Dauerregen, w√§hrend der Vater heimlich, aber doch nicht diskret genug, seine eigenen Wege geht. Doch w√§hrend Joachim langsam erwachsen wird, bekommt seine Welt, nicht nur durch den Verlust der ersten Liebe, immer mehr Risse... (Quelle: Verleih)
Regie Sonja Heiss
Darsteller Laura Tonke, Devid Striesow, Merlin Rose
Land Deutschland
Plakatmotiv: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war

Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war

  • 16. Spielwoche
  • 116min
  • Drama, Kom√∂die

FSK ab 12 Jahren freigegeben

Bei Kindern und Jugendlichen dieser Altersgruppe ist die F√§higkeit zu distanzierter Wahrnehmung und rationaler Verarbeitung bereits ausgebildet. Erste Genre-Kenntnisse sind vorhanden. Eine h√∂here Erregungsintensit√§t, wie sie in Thrillern oder Science-Fiction-Filmen √ľblich ist, wird verkraftet. Problematisch ist dagegen zum Beispiel die Bilderflut harter, gewaltbezogener Action-Filme, die zumeist noch nicht selbst√§ndig verarbeitet werden kann. 12- bis 15-j√§hrige befinden sich in der Pubert√§t, einer Phase der Selbstfindung, die mit gro√üer Unsicherheit und Verletzbarkeit verbunden ist. Insbesondere Filme, die zur Identifikation mit einem "Helden" einladen, dessen Rollenmuster durch antisoziales, destruktives oder gewaltt√§tiges Verhalten gepr√§gt ist, bieten ein Gef√§hrdungspotenzial. Die Auseinandersetzung mit Filmen, die gesellschaftliche Themen seri√∂s problematisieren, ist dieser Altersgruppe durchaus zumutbar und f√ľr ihre Meinungs- und Bewusstseinsbildung bedeutsam.

Die Parental Guidance-Regelung : FSK ab 12 ‚Äď mit Eltern ab sechs Jahren erlaubt

Haben Filme die Kennzeichnung "FSK ab 12 freigegeben" erhalten, kann auch Kindern im Alter von sechs Jahren aufwärts der Einlass zur Vorstellung gewährt werden, wenn sie von einer personensorgeberechtigen Person begleitet werden. Die Personensorge steht grundsätzlich den Eltern zu. Ab dem 01. Mai 2021 gilt diese Regel auch, wenn die Kinder in Begleitung einer erziehungsbeauftragten Person sind (z.B. Verwandte, Patentante/Patenonkel, befreundete Eltern, Lehrer*innen, etc).

An dieser Stelle möchten wir auf Folgendes hinweisen:
Jedes Kind ist ein unverwechselbares Original und nimmt einen Film entsprechend seiner Erfahrungen, Entwicklung und Erlebniswelt auf ganz eigene Weise wahr. Die zum 1. April 2003 eingef√ľhrte Parental Guidance-Regelung stellt eine vern√ľnftige Erweiterung der Regelungen des Jugendschutzes dar, die das Elternrecht st√§rkt, aber auch eine nicht zu untersch√§tzende Verantwortung mit sich bringt. Entscheidet bei einem Kinobesuch nicht ausschlie√ülich nach dem Interesse eurer Kinder, sondern auch im Interesse eurer Kinder, welchen Film ihr euch gemeinsam anschaut. Nur, weil die Parental Guidance-Regelung es z.B. einem 8-j√§hrigen Kind erlaubt, mit seinen Eltern einen Film ab 12 zu schauen, kann dieser Film die Entwicklung des Kindes dennoch beeintr√§chtigen. Seht euch den Film im Zweifel vorab lieber ohne euer Kind an und entscheidet auf dieser Basis, ob der Film f√ľr euer Kind wirklich schon geeignet ist.

Beschreibung :  Auf dem Gel√§nde der gr√∂√üten psychiatrischen Klinik Schleswig-Holsteins aufzuwachsen ist irgendwie - anders. F√ľr Joachim, den j√ľngsten Sohn von Direktor Meyerhoff (Devid Striesow), geh√∂ren die Patient*innen quasi zur Familie. Sie sind auch viel netter zu ihm als seine beiden √§lteren Br√ľder, die ihn in rasende Wutanf√§lle treiben. Seine Mutter (Laura Tonke) sehnt sich Aquarelle malend nach italienischen Sommern√§chten statt norddeutschem Dauerregen, w√§hrend der Vater heimlich, aber doch nicht diskret genug, seine eigenen Wege geht. Doch w√§hrend Joachim langsam erwachsen wird, bekommt seine Welt, nicht nur durch den Verlust der ersten Liebe, immer mehr Risse... (Quelle: Verleih)

Regie : Sonja Heiss

Darsteller : Laura Tonke, Devid Striesow, Merlin Rose

Land : Deutschland

Noch keine Vorstellungen vorhanden

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